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    <title>dieAutorin</title>
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    <dc:publisher>Selen</dc:publisher>
    <dc:creator>Selen</dc:creator>
    <dc:date>2008-04-07T11:46:33Z</dc:date>
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    <title>dieAutorin</title>
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  <item rdf:about="http://dieautorin.twoday.net/stories/4844086/">
    <title>Erfüllung</title>
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    <description>...finde ich manchmal ganz schnell zwischendurch. Heute ist so ein Tag. Erfüllung! Schon das Wort lässt ein kribbeln durch meinen Körper fahren. Sofort steuern die Gedanken mich in die richtige Richtung. Das Kopfkino unterbricht kurzzeitig jedwede andere Tätigkeit. Mein Hirn wird ganz träge, alles Blut sammelt sich sofort zwischen meinen Beinen. Eine Hand wandert unauffällig ebenfalls dorthin und drückt von außen leicht durch die Hose auf die Naht. Der Druck setzt sich stimulierend auf meine Klitoris weiter fort. Ich schaue mich um, nehme aus der Handtasche meinen kleinen goldenen &quot;Reisevibrator&quot; und begebe mich schnurstracks in einen nichteinsehbaren, ruhigen Raum. Langsam gleitend meine Hand in die Hose, öffnet dabei gekonnt den oberen Knopf, schiebt sich weiter nach unten und rutscht sofort in eine tiefe Feuchtigkeit. Die Gedanken in meinem Kopf haben bereits alles in diesem geheimnisvollen Organ auf Sex Sex Sex und Erfüllung vorbereitet. Ich drücke den Vibrator an den äußeren Schamlippen vorbei, er gleitet sanft in mein Inneres und füllt mich sofort aus. In Gedanken bin ich bei ansehnlichen Muskeln auf brauner Haut, zarten Händen, und begehrenden Blicken, so gesteuert, ist der Weg zu meiner Erfüllung ein ganz ganz kurzer: Ich über weiterhin Druck auf die Vorderwand aus, lasse die Beine zusammen, drücke die Schenkel fest gegen meine Hand und gebe mich meinen Gedanken an einen muskulösen Männerkörper hin, der mich verführen möchte. In Gedannken schreie ich ihn an, fick mich, damit ich endlich erlöst bin und spüre dann das Beben, das Zucken und das Nahen des Orgasmus...erlösend erfüllt mich das Gefühl. Mein Kopf schaltet auf totale Entspannung, der Vibrator gleitet von ganz allein aus der feuchten Wärme und ich ziehe meine Hand aus der Hose. &lt;br /&gt;
Ach, könnte doch jeder Tag so eine Erfüllung bieten!</description>
    <dc:creator>Selen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Selen</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-07T11:37:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://dieautorin.twoday.net/stories/4585480/">
    <title>Lust</title>
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    <description>unendliche Lust durchdringt meinen Körper!&lt;br /&gt;
Ein einziger Gedanke bringt alles in meinem Unterleib in Bewegung. In meinem Kopf verdichten sich die Gedanken zu einem einzigen Wunsch....unerfüllte Lust, unerfüllte Berührung, unerfülltes Verlangen....&lt;br /&gt;
wann????</description>
    <dc:creator>Selen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Selen</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-05T14:16:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://dieautorin.twoday.net/stories/4562232/">
    <title>blindes Vertrauen</title>
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    <description>...er trat von hinten an sie heran und bat sie, ihr die Augen verbinden zu dürfen. Erschrocken wollte sie sich zu ihm umwenden, er hielt sie jedoch davon zurück. Ein Schal legte sich über ihre Augen, sie fing an zu zittern. &quot;Vertrau mir&quot;, flüsterte er an ihr Ohr. &quot;Ich kann nicht...&quot;, ein leiser Angstseufzer entrang sich ihrer Brust. Er führte sie eine Weile herum, sodaß sie völlig die Orientierung verlor. Sie klammerte sich krampfhaft an seinem Arm fest. Jeder Schritt bereitete ihr allergrößte Qualen, sie war nicht in der Lage einem anderen Menschen völlig und noch dazu so unvorbereitet zu vertauen. In ihrem Inneren bereitet sich eine Angstwelle von den Haarspitzen bis in die Zehen aus. Sie schnürte ihr förmlich die Luft ab. Die ganze Zeit redete er leise auf sie ein, doch sie konnte ihn schon nicht mehr wahrnehmen. Angst, Angst, unerträgliches Grauen floß durch ihre Blutbahnen.&lt;br /&gt;
Plötzlich eine Berührung an ihrem Gesäß. Sie zuckte zusammen und schrie. Er faßte sie fest am Arm und befahl ihr sich zu bücken. Sie versuchte sich zu beherrschen, er konnte und wollte ihr ja nichts antun, was könnte es nur sein, was er mit ihr vorhatte. Niemals zuvor hatte er ähnliches versucht....&lt;br /&gt;
Etwas warmes, weiches drückte sich von hinten zwischen ihre Beine. Pulsierend nahm sie zwischen Angstwellen ihre plötzlich aufkommende Erregung war. Sie nahm ihr vollends den Atem, Bilder durchdrangen das noch eben in ihrem Kopf vorherrschende Grauen und die Angstschleier verflüchtigten sich. Langsam drückte und schob sich etwas immer näher an ihre Klitoris, massierte sie, Feuchtigkeit, überall, lief etwas an ihr herunter. Dann seine Zunge, die sich an ihr rieb, ihre Perle immer weiter reizte, bis sie ihre Beine spreizte und eindringen lies, was er für sie vorbereitet hatte. Eine Woge der Lust durchlief sie, ihre Muskulatur zog sich zusammen. &quot;Entspann Dich&quot; flüsterte er ihr wieder und wieder ins Ohr....dann bückte er sich wieder zu ihr hinunter, steckte sich einen Finger in den Mund und führte ihn langsam in ihren Anus ein. Sie hielt die Luft an, explosionsartig machten sich Bilder in ihrem Kopf breit...ihr Verlangen wurde stärker als ihre Angst. Er nahm ihr den Schal von den Augen und sie konnte sehen, was er ihr zwischen die Beine gesteckt hatte. Ein großer schwarzer Dildo drückte auf empfindliche Stellen. Rieb sich ihrer empfindlichsten Stelle, feucht glitt er zwischen ihre Lippen, Hitze stieg ihr ins Gesicht, das Blut rauscht in ihren Ohren, sie flehte ihn an:&quot;bitte, fick mich&quot;, doch er zog ihn wieder aus ihr zurück, spielt das Spiel mit leichten Liebkosungen noch einmal von vorn, bis sie schier wahnsinnig schien vor Lust. Jetzt senkte er den Dildo weich und weit in sie, drückte an den richtigen Punkt, bewegte ihn langsam mit Druck nach vorn, drückte tiefer und härter zu, sein Finger massierte derweil wieder ihre kleine Perle und sie wußte es würde ihr jeden Moment kommen...sie drehte ihren Kopf zu ihm, drückte die Beine zusammen und wartete auf die Wellen, die gleich ihren Körper durchlaufen würden. Er senkte seinen Kopf auf den ihren und küßte sie leidenschaftlich, ihre Säfte vermischten sich mit seinen und in diesem Moment kam sie schwindelerregend und heftig...</description>
    <dc:creator>Selen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Selen</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-26T10:02:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://dieautorin.twoday.net/stories/4561729/">
    <title>Das Herz</title>
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    <description>...und wenn der Wind von vorne bläst&lt;br /&gt;
Du kleine Schritte gehst &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Saat die Du so früh gesät&lt;br /&gt;
Dir auch der Sturm nicht mehr verweht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herz, was stärker schlägt&lt;br /&gt;
der Sturm nur schneller trägt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an die, die es verstehn&lt;br /&gt;
Sie immer mit Dir gehn &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...und Dir zur Seite stehn</description>
    <dc:creator>Selen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Selen</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-25T20:22:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://dieautorin.twoday.net/stories/4560292/">
    <title>wabernde Schwaden...</title>
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    <description>Hitze! Unendliche Hitze legte sich auf meine Haut, die kleinen Häärchen waren mit winzig kleinen Tröpfchen aus dem Wasserdampf benetzt. Eine Oase aus Feuchtigkeit legte sich auf mich  und regte meine Gedanken an. Was wäre wenn...unglaubliche Gedanken kamen mir in den Sinn. Wabernde Schwaden aus der Düse der Dampfsauna umnebelten mein Gesicht und meinen Körper, kein Teil meines Körpers blieb davon unberührt. Ich hatte das Gefühl diese Dämpfe legten sich auf meine Seele und verklärten mir komplett den Verstand. Ich starrte auf die Tür, welche sich meinem Platz gegenüber befand...die Tür ging auf. Ein Mann trat ein! Ein Blick von ihm und ich wußte, es würde keiner dieser alltäglichen Saunagänge sein. Er setzte sich so, dass sich unsere Fußspitzen hätten berühren können. Sein Blick fixierte mich und mein Gesäß war wie angeklebt auf der feuchtheißen Bank unter mir...&lt;br /&gt;
Ich senkte den Kopf, weil ich seinem Blick noch nicht begegnen wollte...dann nahm ich aus dem Augenwinkel eine Bewegung wahr. Er schaute mich direkt an und faßte sich zwischen die Beine an sein Geschlecht. Ich mußte seiner Hand folgen, wie zwanghaft bewegten sich meine Augen hinter seiner Hand her und sahen zu, wie er seine Blöße damit verdeckte. Jedoch ließ die Positionierung seiner Hand mehr sehen, als sie verdeckte, so hatte er es also geschafft, meine Aufmerksamkeit komplett zu erringen und auf sich zu lenken.&lt;br /&gt;
Er beugte sich nach vorn und sah mir tief in die Augen, seine Hand verließ ihren Platz und gab den Blick ganz frei auf sein mittlerweile zur vollen Größe aufgerichtetes Prachtstück.&lt;br /&gt;
Mit leichtem Druck schob er mich auf der Bank zur Seite udn setzte sich neben mich. Die Bänke waren sehr tief und lang und luden zu allem möglichen darauf ein. Seine Hände fingen an über meinen Körper zu streichen, beginnend an den Armen, über den Hals, an kleinen Häärchen vorbei und empfindliche Stellen unter den Ohrläppchen berührend....&lt;br /&gt;
ich legte mich zurück gegen die heißeh Steine und ließ geschehen was immer er vorhatte. Seine Hände glitten über meinen Körper, ein Ring schmückte seine Hand, dies kalte Metall berührte nun immer mal wieder einige Stellen meiner Haut. Sein Mund senkte sich auf meine Brustwarzen und zog und saugt an ihnen. Sie wurden hart, leichte Schmerzen durchzuckten mich. Eine Hand glitt zwischen meine Beine, mit meinem Schweiß feuchtete er mich an und strich zart über meine Schamlippen, dann drang sein Finger weiter nach innen und berührte meine Perle. Ich zuckte zusammen, mein Becken drückte sich ihm entgegen. Er ließ meine Brustwarzen los, sein Kopf wanderte tiefer, in eine andere Richtung, sein Mund saugte sich urplötzlich an meiner Perle fest. So hatte noch nie jemand gewagt mich zu berühren, einzusaugen...ich ließ es geschehen. Ich hatte das Gefühl, er versuchte mich in sich einzusaugen, ein Finger glitt langsam in mich hinein und suchte sich seinen Weg in die Tiefe, zu erkunden wo er es mir am Schönsten bereiten würde. Wellenartig Zuckungen durchzogen meinen Unterkörper. Er nahm einen 2. Finger dazu und hörte nicht auf an mir zu saugen und zu lecken. Das erste Ende war für mich bereits in Sicht, alle Muskeln streckten sich, das Blut rauschte mir in den Ohren, da zog sich seine Hand ruckartig aus mir zurück. Ich schaute zur Tür, aber es betrat niemand den Raum. Ich sah ihn fragend an, dreht ihm langsam den Kopf zu und sah, wie er sich kniened auf der Bank vor mir aufbaute. Sein Schwanz ein einziges Versprechen, ließ er mir den Blick frei, schaute mich herausfordernd an, ich bettelte förmlich mit Blicken um mehr, dann drang er langsam und lustvoll in mich ein. Schob sich tiefer und tiefer, seine Hände unter meinem Po drückten mich hoch, zogen mich näher zu sich ran, bis ich ihn ganz aufgenommen hatte. Langsame Bewegungen bereiteten mich darauf vor, was nun kommen würde. Mein Orgasmus kündigte sich nun bei der leisesten Bewegung an der richtigen Stelle wieder an. Seie Bewegungen wurden schneller, sein Stoßen härter. Ich sah ihn an, sah ein mir fremdes Gesicht, Schweißtropfen liefen ihm an den Wangen und über die Nase herunter, ein verklärter Blick richtete sich auf mich und schien mir sagen zu wollen: ist es das was du wolltest?&lt;br /&gt;
Ich nickte ihm zu, ich flüsterte ihm entgegen er solle mich ficken, es sei genau das was ich gewollt hätte. Seine Stöße trafen mich hart und tief, dann konnte ich nicth mehr warten und ein erlösendes und vertrautes Zucken machte sich in meinem Beckenbereich breit. Mein Kopf bog sich nach hinten, mein Bauch flatterte und ich drückte automatisch die Beine etwas zusammen. Er sah mich an, genoß sichtlich meine Reaktion auf seine BEmühungen, sein Kopf senkte sich auf mein Gesicht zu und er küßte mich. Speichel, Schweiß und Wasserdampf liefen von seinem Gesicht über meins, dann merkte ich seinen schnelleren Atem und eine kurze Bewegung außerhalb seines Rhythmus, er kam schnell und kurz nach mir. Sein warmer nackter Körper senkte sich auf mich und wir lagen noch eine Weile übereinander in dem warmen Dampf.....</description>
    <dc:creator>Selen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Selen</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-24T19:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dieautorin.twoday.net/stories/4559544/">
    <title>unendliche Lust</title>
    <link>http://dieautorin.twoday.net/stories/4559544/</link>
    <description>Ich kann nicht mehr warten, bis wir wieder im Hotel sind...sagte sie zu ihm. Er fuhr den weißgepuderten Abhang neben ihr hinunter. Seine Ski zerpflügten den Schnee, wie sonst die weichen Stellen zwischen ihren Beinen. Er sah sie von der Seite an und lenkte sie sanft auf eine kleine Schutzhütte zu, vor neugiereigen Blicken fast verborgen, die im Dunkel der Tannen rechts in ihr Blickfeld gelangte. Ihr Verlangen nach seinen Berührungen wuchs. Sie kamen an der Hütte an, sie hatte keine Tür, nur eine große Öffnung an der Vorderseite und war sonst leer. Der Boden, ein grober Bretterbelag, versprach keine einladenden Orgien...sie sah sich um! Weiter kam sie mit ihren Gedanken nicht. Ein leichter Schlag auf ihr Gesäß erinnerte sie daran, dass sie nicht allein war.&lt;br /&gt;
Er sah ihr in die Augen, sie kannte diesen Blick. Er verursachte ihr leichte Schauder, die sich über ihren Rücken bis in die Lenden fortsetzten. Seine Hand legte sich auf ihre Schulter und drückte sie nieder, immer weiter, bis sie auf den Knien vor ihm auf dem harten Boden kniete. Sein Blick stach von oben förmlich auf sie nieder, er wollte sie vor ihm knien sehen, er wollte seine Lust durch sie erfahren...Sie öffnete langsam seine Skihose, wühlte sich durch Schichten von Stoff, bis sie endlich sein erigiertes Glied in der Hand hielt. Ein stöhnen drang an ihr Ohr, ihre Knie schmerzten, die rohen Holzspäne drangen durch ihre Kleidung, aber sie würde das alles für ihn ertragen...ihre Finger fuhren leicht über die Eichel, verteilten die warme Feuchte die ihr entgegen quoll. Ein weiterer Druck gegen ihre Schulter ließ sie wissen, er sei so weit. Sie öffnete ihren Mund und nahm ihn willig in sich auf. Ihre Lippen schlossen sich fest um ihn, er drang weit und tief in sie ein, sie glaubte daran zu ersticken, krampfhaft atmete sie durch die Nase, sie unterdrückte ein würgen, dann zog er sich zurück. Ihre Zunge umkreiste ihn, liebkoste ihn, verteilte ihrer beider Säfte, sie schmeckte das Salz, seinen Geschmack, seine Stärke...eng drückte er ihr Gesicht zwischen seine Beine. Sie sollte alles von ihm nehmen, er zwang ihren Mund zu öffnen und drückte sie tiefer. Ihre Zunge und Lippen blieben an den beiden weichen Kugeln hängen, massierten diese, tasteten wie lange wohl die letzte Rasur her war...umspielte sie und rutschte dann weiter. Er hob ein Bein, sein Blick war hart und auf ihren Kopf gerichtet, seine Lippen leicht geöffnet, ein Ton wie von einem waidwunden Tier drang dunkel und verzerrt an ihr Ohr. Ihre Zunge wanderte den bekannten weg weiter, weich und ganz leicht stoppelig drang sie immer weiter nach hinten, ihr Gesicht, ganz feucht von seinen und ihren Säften, drückte sich zwischen seine Pobacken, dann endlich hatte ihre Zunge ihr Ziel erreicht. Sein Anus lag verführerisch vor ihr, sie glitt erst langsam dann immer schneller darüber, bohrte sich so tief hinein, wie es ihr in dieser Stellung möglich war. Ihr Ohr horchte auf seine Geräusche und die vorbeifahrenden Skifahrer. das Zischen der Skier im Schnee ließ ihr Herz jedes mal ein bißchen schneller schlagen...ihre Angst trieb sie an. Sie nahm ihn in beide Hände, feucht und hart, massiert ihn weiter, ihre Zunge nun wieder an seiner Eichel, ihr Mund weit geöffnet und bereit ihn noch einmal tief aufzunehmen. Seine Hoden zogen sich bereits zusammen, sie wußte, er würde gleich kommen, in ihr, aber ohne sie, seine Männlichkeit in sie ergießend...ihre Hände drückten weiter, bewegten sich schneller und dann kam er. Seine Stimmer drang rau zu ihr herunter, sein Blick verlor sich in der Ferne, sein Samen drückte ihr gegen den Gaumen, sie schluckte, weil sie ncith anders konnte. Warm rann ihr die salzige Flüssigkeit durch den Hals...er stieß immer wieder tief in ihren Mund. Sie merkte die schmerzenden Knie, an ihrem Zäpfchen seinen Schwanz, ihr Würgereiz kam zurück, doch dann ließ er von ihr ab. Zog sie hoch, nahm ihren Kopf in die Hände und sah sie an...sie wußte sofort: es war nicht umsonst gewesen, er betete sie an und es würde mehr folgen...&lt;br /&gt;
Der Geruch haftete noch an ihr als sie sich anzogen und die Hütter verließen, die restliche Abfahrt bereitete ihr große Schwierigkeiten...ihre Lenden bebten, ihre Klitoris war geschwollen...es würde eine Fortsetzung geben, sie wußte, dann konnte sie ihre Lust stillen! Es gab eine hervorragende Dampfsauna im Hotel....&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;feucht&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/dieAutorin/images/feucht.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Selen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Selen</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-24T12:27:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://dieautorin.twoday.net/stories/4224468/">
    <title>Oh göttliche Kosmetik</title>
    <link>http://dieautorin.twoday.net/stories/4224468/</link>
    <description>...Jahre schien es her zu sein, dies Gefühl! Sie konnte sich kaum daran erinnern. Alle Muskelstränge ihres Körpers zogen sich zusammen wie Gummibänder. Die Innenseiten ihrer Oberschenkel fingen an zu viebieren. Der Druck gegen die Vorderfront verstärkte das Gefühl des zusammenziehens im Unterbauch. Alles konzentrierte sich auf diesen einen Punkt, der sich wie flüssiges, warmes Wachs in ihrem Innersten verteilte. Drum herum zog, zerrte, vibrierte und fühlte es. Der Speichelfluß wurde angeregt, sie wußte es konnte nicht mehr lang dauern. Sie mußte den Druck gegen die Vorderwand und die volle Blase nur noch leicht erhöhen, die Gedanken auf ihren imaginären Freund - der alle diese Gelegenheiten begleitete - konzentrieren und auf ein befreiendes Ende warten. Ein whlig warmes ziehen verstärkte sich, das Blut rauschte in ihren Ohren, ihr Unterkörper rekelte sich dem harten Gegenstand entgegen, Muskulatur zog sich ruckartig zusammen und endlich entließ ihr Körper sie in einem befreienden Orgasmus, der sich wellenartig durch alle Regionen ihres Ichs ausbreitete!&lt;br /&gt;
Sie zog vorsichtig den Puderpinsel zwischen ihren Beinen hervor, wischte die matschige Feuchte ab, entfernte ein störendes Haar und spülte etwas warmes Wasser drüber. Dann kam er wieder zu seinen Freunden in den kleinen Holzständer neben dem Waschbecken...Gott, war Kosmetikzubehör manchmal schön!!!!!!! &lt;img title=&quot;göttliche Kosmetik&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;göttliche Kosmetik&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/dieAutorin/images/Kosmetik-2.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Selen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dieautorin.twoday.net/topics/Deja+vus&quot;&gt;Deja vus&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Selen</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-03T12:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dieautorin.twoday.net/stories/822682/">
    <title>Sex</title>
    <link>http://dieautorin.twoday.net/stories/822682/</link>
    <description>Also ich  hab zu dem Them auch einiges zu sagen: &lt;br /&gt;
Wie könnt Ihr so lange ein Thema, dass seit Jahrtausenden diskutiert wird, immer und immer wieder zerreißen? Es müßte doch so langsam auch der Letzte kapiert haben, dass es guten Sex - was auch immer guter Sex ist - nur über kurze Zeit, zu bestimmten Gelegenheiten und meistens mit unbekannten und eroberungswürdigen Partnern gibt. Sehr selten findet guter Sex auch noch nach vielen Ehejahren seinen Weg ins eheliche Bett. In der Regel wird Sex genauso konsumiert, wie alle anderen Waren auch! Ist denn nicht Sex sogar zur Ware geworden? &lt;br /&gt;
Der Sex zwischen Ehepartnern verkommt unter dem Alltagstrott zu einem Akt des gemeinsamen Zusammenhaltes - wir müssen das machen, damit unsere Beziehung &quot;ganz&quot; ist!&lt;br /&gt;
Der Sex zwischen Singles mit Verheirateten erstickt in der Regel durch die Tragödie der einseitigen Beziehung die nicht beendet werden kann. Doch würde sie beendet werden, wäre der Sex der vorigen Beziehung genauso gefährdet von außen durch neue Personen aufgebrochen zu werden.&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;281&quot; alt=&quot;Auge&quot; width=&quot;242&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/dieAutorin/images/Auge.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Der Sex zwischen &quot;Verliebten&quot; - damit meine ich das Stadium der ersten Wochen, welches sich bei einigen Paaren über die ersten Jahre mit der rosaroten Brille erstreckt, ist anfänglich stümperhaft, wird besser, wilder und endet ebenfalls im dunklen und unter Decken.&lt;br /&gt;
Also, welchen Sex meint Ihr? Mit wem wollt Ihr?&lt;br /&gt;
Erotisch kann Sex im Kopf sein, mit unbekannten Personen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Hitze veranlaßte sie sich nach drinnen in ihr Büro zu flüchten und dort die eingegangenen mails zu durchforsten. Da fiel ihr Blick auf den Verlauf im Browser. Wer hatte denn da interessante Seiten angegelickt? Diese Spur verdiente es sicher lich verfolgt zu werden. Sie landete in einem Chat ihrer Stadt, legt sich ein Profil zu, was natürlich ihre persönlichen Stärken hervorhob und Schwächen unter den Tisch fallen ließ...&lt;br /&gt;
Als blonde Endzwanzigerin durchforstete sie eingegangene Beiträge und bekam auch prompt Post. Ihr Gegenüber erwies sich als interressanter und versierter Schreiberling. Es entspann sich ein kleines Gespräch, dass unweigerlich einem Punkt zusteuerte. Sie mußte ihren gesamten Wortschatz unter Beweis stellen, denn offensichtlich hatte sie es mit jemanden zu tun, den sie üblicherweise als &quot;Verbalakrobaten&quot; einstufen würde. Aus Schmeicheleien wurde mehr! Da sie nichts besseres vorhatte konnte sie darauf eingehen und ihr fiel auf, wie leicht sich Worte niederschreiben ließen, die - in die Tat umgesetzt - sie selbst und wahrscheinlich ihren Gespielen in dem Fall hätten erröten lassen.&lt;br /&gt;
Die Macht dieser niedergeschriebenen Worte überraschte sie, es hatte jemand eine Macht übernommen, die sie im &quot;warhen&quot; Leben nicht so leicht zugelassen hätte. Er schaffte es, ihr eine Gänsehaut nach der anderen zu erzeugen, Körperteile zu beschreiben und sich beschreiben zu lassen, dass ihr Angst machte. Sie mußte den Nachmittag beenden.&lt;br /&gt;
Ihr Hände zitterten und der Schweiß lief ihr runter. Sie fand den Weg in die heiße Nachmittagssone zurück auf die Liege. Ihr Gedanken kreisten jedoch um die letzen 20 Minuten, die sich mit jemanden verbracht hatte, der ihr völlig unbekannt war....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hat das auch schon mal jemand erlebt? Vielleicht fällt mir die Fortsetzung dazu auch wieder ein....</description>
    <dc:creator>Selen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dieautorin.twoday.net/topics/Deja+vus&quot;&gt;Deja vus&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Selen</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-07T20:02:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://dieautorin.twoday.net/stories/804578/">
    <title>rosa Schaum</title>
    <link>http://dieautorin.twoday.net/stories/804578/</link>
    <description>Heute morgen hatte ich ein Geschmackserlebnis, dass mich fatal an früher, an Kindheit, an Sommersonne und den Duft von Gras erinnert hat. Was es war? &lt;br /&gt;
Der Schaum von rosarotem Johannisbeergelee. Der Schaum ist das Beste am Gelee kochen. Er bleibt über, wenn man den Saft in die Gläser schöpft und steht am Topfboden. Er ist fester als der rote Saft, der klebrig über den Glasrand läuft, nur dazu da, um den Finger danach auszustrecken, daran zu lecken und den köstlichen süßen Geschmack im Mund zergehen zu lassen...&lt;br /&gt;
Dieser Schaum dickt langsam zu einer klebrigen Masse an, die sich herrlich aufs Brötchen streichen läßt. Beim reinbeißen kommen dann alle Kindheitserinnerungen wieder auf: Mutter, die die Brötchen geschmiert hat, Hitzefrei, Barfuß auf heißem Teer über die Straße zur besten Freundin laufen,durch das angrenzende Feld zu den Apfelbäumen laufen, Raupen fangen, Kettcar fahren...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tag kann nur gut werden, mit einem Johannisbeerschaumbrötchen!</description>
    <dc:creator>Selen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dieautorin.twoday.net/topics/Deja+vus&quot;&gt;Deja vus&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Selen</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-30T07:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dieautorin.twoday.net/stories/798100/">
    <title>Speziell für Männer</title>
    <link>http://dieautorin.twoday.net/stories/798100/</link>
    <description>Der Menüteil &quot;Männer&quot; ist speziell für Männer!&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;feucht&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/dieAutorin/images/feucht.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Geschichten und Erzählungen auf dieser Seite versuche ich die Phantasie von Männern anzuregen, da ich bei einem zurückliegenden Erlebnis gemerkt habe, dass ich dazu in der Lage bin!&lt;br /&gt;
Dieses Erlebnis damals war interessant, spannend und hat dem daran beteiligten Mann, nach seiner eigenen Aussage, zu einigen erotischen Augenblicken verholfen. Sie verstehen sicherlich, aus welchem Grund ich dabei lieber anonym bleibe, denn Männer sind, diesem Erlebnis nach zufolge, nicht immer in der Lage zwischen Virtualität und Realität zu unterscheiden. Ich war mir damals sehr sicher nur virtuell an dem Geschehen beteiligt sein zu wollen, aber scheinbar war ich die Einzige deren Wunsch dies war! Aus Erfahrung und Schaden wird man klug!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee, Geschichten dieser Art zu schreiben, ist somit durch dies komplizierte und beinahe als chaotisch zu bezeichnende Ereignis enstanden. Mein sonst völlig normales Leben ist dadurch für eine kurze Zeitspanne aus den Fugen geraten und es klaffte eine kleine Lücke, die ich nicht in der Lage war so schnell wieder zu füllen. Glücklicherweise gab es jemanden, der es verstanden hat, diese Lücke durch diese Arbeit für mich nutzbar zu machen. Manchmal braucht der Mensch Anstoß von außen, um Ideen umzusetzen und dadurch Ventile jedweder Art für Gefühlsregungen zu schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich erhebe somit auch keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder grammatikalisch einwandfreie Erzählungen. Übereinstimmungen mit Geschichten und Erlebnissen von real existierenden Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt. Alle diese Geschichten sind frei erfunden!&lt;br /&gt;
Diese Seite dient vielleicht nur als persönliches Tagebuch und ist sicherlich für den normalen Internetnutzer nur schwer zu finden.&lt;br /&gt;
Sollten Sie sich also hierher verirrt haben und  angesprochen oder abgestoßen fühlen, Ideen dazu haben, oder sich sonstwie in Ihrem Bewußtsein dadurch beeinträchtigt finden, dann scheuen Sie sich nicht, mir ein Email zu senden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können sich aber auch einfach nur der Vorstellung hingeben, in Kontakt mit einer nur in Ihrer Vorstellung existierenden Frau zu treten, oder sich den Tagträumen mit einer für Sie sonst unerreichbaren Frau zu widmen. Oder, stellen Sie sich vor, ich sei diese Frau für Sie und würde mit Ihnen diese Geschichten austauschen...&lt;br /&gt;
Lehnen Sie sich also zurück und genießen Sie die Möglichkeiten die diese Erzählungen Ihnen vielleicht bieten! Denken Sie bei Ihrem nächsten Date, Ihrem täglichen Mittagessen, Ihrem Telefongespräch mit Ihrer Partnerin, daran und überlegen Sie, welche Auswirkungen das Wissen um - vielleicht - neu gewonnene Erkenntnisse und Einblicke auf die aktuelle Situation haben könnte.... Die Fotos solenl Ihre Phantasie zusätzlich etwas anregen, da ich doch weiß, wie Ihr Geschlecht auf nackte Frauenkörper reagiert....</description>
    <dc:creator>Selen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dieautorin.twoday.net/topics/Zu+diesem+Blog&quot;&gt;Zu diesem Blog&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Selen</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-27T19:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dieautorin.twoday.net/stories/798096/">
    <title>Speziell für Frauen</title>
    <link>http://dieautorin.twoday.net/stories/798096/</link>
    <description>Auf diesen Seiten möchte ich mit meinen Geschichten speziell die Phantasie von Frauen anregen, denn  Männer haben ihre eigene Art Geschichten zu lesen, aufzufassen und entsprechende Vorstellungen aufzubauen. Frauen brauchen mehr: Romantik, Erotik, eine Erzählung drumherum und lebendige Personen!&lt;br /&gt;
Die Idee, Geschichten dieser Art zu schreiben, ist durch ein kompliziertes und beinahe als chaotisch zu bezeichnendes Ereignis enstanden. Mein sonst völlig normales Leben ist dadurch für eine kurze Zeitspanne aus den Fugen geraten und es klaffte nach Beendigung des Dramas eine kleine Lücke, die ich nicht in der Lage war so schnell wieder zu füllen. Glücklicherweise gab es jemanden, der es verstanden hat, diese Lücke durch diese Arbeit für mich nutzbar zu machen. Manchmal braucht der Mensch Anstoß von außen, um Ideen umzusetzen und dadurch Ventile jedweder Art für Gefühlsregungen zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich erhebe somit auch keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder grammatikalisch einwandfreie Erzählungen. Übereinstimmungen mit Geschichten und Erlebnissen von real existierenden Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt. Alle diese Geschichten sind frei erfunden!&lt;br /&gt;
Diese Seite dient vielleicht nur als persönliches Tagebuch und ist sicherlich für den normalen Internetnutzer nur schwer zu finden.&lt;br /&gt;
Sollten Sie sich also hierher verirrt haben und  angesprochen oder abgestoßen fühlen, Ideen dazu haben, oder sich sonstwie in Ihrem Bewußtsein dadurch beeinträchtigt finden, dann scheuen Sie sich nicht, mir ein Email zu senden!&lt;br /&gt;
Sie könnten aber auch einfach die Vorstellung genießen, in den Seiten eines alten, staubigen und vergilbten Tagebuches zu wühlen, welches Sie vielleicht bei Ihrem letzten Umzug von Ihrer Großmutter oder Freundin gefunden haben. Manchmal birgt so ein Buch unvorstellbare Schätze und entführt  in Reiche, die im normalen Alltag nur schwer auffindbar oder zugänglich sind!&lt;br /&gt;
Diese Reiche versuche ich zu finden, mein Leben dadurch zu bereichern und Ihres an einigen Ecken spannender zu machen. Lehnen Sie sich also zurück und genießen Sie die Möglichkeiten die die Geschichten Ihnen vielleicht bieten! Denken Sie bei Ihrem nächsten Date, Ihrem täglichen Mittagessen, Ihrem Telefongespräch mit Ihrem vielleicht gerade weit entfernten Partner, daran und überlegen Sie, welche Auswirkungen das Wissen um - vielleicht - neu gewonnene Erkenntnisse und Einblicke auf die aktuelle Situation haben könnte....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich erhebe somit auch keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder grammatikalisch einwandfreie Erzählungen. Übereinstimmungen mit Geschichten und Erlebnissen von real existierenden Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt. Alle diese Geschichten sind frei erfunden!&lt;br /&gt;
Diese Seite dient vielleicht nur als persönliches Tagebuch und ist sicherlich für den normalen Internetnutzer nur schwer zu finden.&lt;br /&gt;
Sollten Sie sich also hierher verirrt haben und  angesprochen oder abgestoßen fühlen, Ideen dazu haben, oder sich sonstwie in Ihrem Bewußtsein dadurch beeinträchtigt finden, dann scheuen Sie sich nicht, mir ein Email zu senden!</description>
    <dc:creator>Selen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dieautorin.twoday.net/topics/Zu+diesem+Blog&quot;&gt;Zu diesem Blog&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Selen</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-27T19:31:15Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dieautorin.twoday.net/stories/798078/">
    <title>Worte sind mächtig!</title>
    <link>http://dieautorin.twoday.net/stories/798078/</link>
    <description>Worte sind mächtig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worte können beeinflussen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worte ersetzen Bilder!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worte bilden Visionen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Internetseite habe ich speziell für Frauen entworfen.&lt;br /&gt;
Die Auswahl verschiedenster Wörter, Ausdrucksweisen und&lt;br /&gt;
Gefühlsregungen soll Frauen stimulieren, lange verloren geglaubte&lt;br /&gt;
Möglichkeiten auf dem Gebiet der Erotik wieder zu gewinnen und&lt;br /&gt;
neu zu entdecken.</description>
    <dc:creator>Selen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dieautorin.twoday.net/topics/Zu+diesem+Blog&quot;&gt;Zu diesem Blog&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Selen</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-27T19:27:07Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dieautorin.twoday.net/stories/785208/">
    <title>die Ehefrau</title>
    <link>http://dieautorin.twoday.net/stories/785208/</link>
    <description>...wie Deine Frau soeben aus dem Bad im Keller kommt. Sie trägt nichts weiter als ihre übliche, Dir wohl bekannte, Unterwäsche und sieht Dir wie immer freundlich entgegen. Das Erlebnis von eben ist nicht spurlos an Dir vorbei gegangen, sodaß Du selbst diesen Dir so vertrauten Körper mit anderen Augen wahr nimmst. Sie merkt wohl Deinen lüsternen Blick und macht einen ganz kleinen, kaum spürbaren Schritt zur Seite. &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/dieAutorin/images/hintern.gif&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Hintern&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;Hintern&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/dieAutorin/images/hintern_small.gif&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Doch Du nimmst sie gleich um die Hüfte und ziehst sie zurück ins Badezimmer. In der hinteren Ecke steht eine Liege, die Du dort über Winter immer als Relaxliege nach dem Saunagang abstellst. Du schiebst Deine Frau zielstrebig der Liege zu und bettest sie darauf. Überrascht öffnet sie leicht den Mund um etwas zu entgegnen, aber Du bist schneller, ziehst Deine Jogginghose herunter und schiebst ihr einfach Deinen bereits prallen und in voller Vorfreude vor Dir aufragenden Schwanz in den Mund. Jede Entgegnung hast Du damit im Keim erstickt. Große Augen sehen von unten zu Dir auf und dann bewegen sich ihre Lippen um Deine Männlickkeit. Ihre Hände gleiten erst sanft dann härter und fordernder um den Schaft und massieren ihn stimulierend im Takt ihrer Lippen. Ihre Zunge gleitet feucht und zärtlich um Deine Eichel dann verschwindet er wieder völlig in ihrem Mund. Du kannst ein Stöhnen nicht unterdrücken und stößt härter zu, in der Hoffnung er rutscht noch tiefer in sie rein. Plötzlich läßt sie los, dreht sich abrupt um, reißt ihren Slip herunter und hällt Dir ihr dralles Hinterteil entgegen. Du brauchst keine 2 Sekunden um Dich von dieser erneuten Überraschung zu erholen und dringst nicht gerade zögerlich von hinten zwischen ihren Schenkeln und ihrer feuchten Weiblichkeit in sie ein. Ihre Labien gleiten auseinander und nehmen Deinen Schaft tief in sich auf, sie reckt sich Dir entgegen, was Dich veranlaßt noch härter zuzustoßen. Rhythmisch bewegen sich Eure Körper aneinander, ihr stöhnen und verhaltenes Gemurmel regt Dich an und läßt ihn mit den Gedanken an eben durchlebte Waldszene noch härter werden. Du merkst wie sich langsam ihr Orgasmus nähert, explosionsartig zieht sich ihre Muskulatur um Deinen Schwanz zusammen, Deine Hände krallen sich in ihre Pobacken, da Du weißt, dass sie das besonders mag, plötzlich drückt sich ihr Rücken ein Stück durch und sie wird weich wie wachs unter Deinen Händen. Du stößt jetzt noch ein paar mal heftig zu, damit auch Du zu Deiner Erleichterung kommst und merkst wie er sich ruckartig in sie ergießt. Die Bilder in Deinem Kopf verblassen, das lächelnde Gesicht Deiner Frau sieht zu Dir empor und sie dreht sich um. Ihre Hände drücken Dich sanft aus ihr raus und ziehen Dir Deine Sportsachen über den Kopf, dann schiebt sie Dich rücklings in die Dusche und verläßt das Bad mit den Worten, &quot; das Frühstück ist in 15 Minuten in der Küche einzunehmen...!&quot;...</description>
    <dc:creator>Selen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dieautorin.twoday.net/topics/Maenner&quot;&gt;Maenner&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Selen</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-22T13:28:31Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dieautorin.twoday.net/stories/785203/">
    <title>Jogging</title>
    <link>http://dieautorin.twoday.net/stories/785203/</link>
    <description>Stellen Sie sich also vor: Ein normaler, grauer (All-) Tag, Deine Frau wartet zu Hause auf Dich, Du joggst gerade durch den nahe gelegenen Wald, um die weihnachtlichen Pfunde los zu werden. Du weißt genau, was Dich danach erwartet: Der obligatorische Fernsehabend! Es gibt leider kaum noch etwas, dass Euch als Paar gemeinsam interessiert. Sicherlich, Deine Frau ist attraktiv, sportlich engagiert und setzt sich für Eure Kinder in Schule und Hobby ein, trotzdem kennst Du an ihr jede Ecke und alle Gedanken. Der Alltagstrott nimmt Dir jede mögliche Überraschung, die Urlaube sind vorhersehbar wie die tägliche Tagesschau. Deine Kinder ersticken jede aufkommende Zweisamkeit im Keim, noch bevor die Chance besteht, daraus Nutzen zu ziehen. &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/dieAutorin/images/autobein.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Autobein&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;Autobein&quot; width=&quot;100&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/dieAutorin/images/autobein_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Diese Gedanken begleiten Dich während Deine Füße rhythmisch über den Waldboden stampfen. Plötzlich siehst Du an der Lichtung, die sich vor Dir öffnet ein Auto stehen. Diese einsame Lichtung wird sonst nur sehr selten von jemandem entdeckt, denkst Du und hältst automatisch inne. Du stehst geschützt hinter einem Baum und kannst die Fahrerin des Fahrzeuges gut erkennen. Es ist ein Cabrio, offen, die Fahrerin eine gut aussehende junge Blondine, die sich ein Mobiltelefon an ihr Ohr hält. Neugierig versuchst Du näher heran zu gelangen, denn irgendwie hast Du das Gefühl, dass noch etwas spannendes passieren wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrerin lacht kehlig auf und fährt sich mit der freien Hand durch das blonde Haar, dann ihren Hals entlang, gleitet plötzlich in ihr schulterfreies Oberteil und verharrt dort, offensichtlich an ihrem Busen angelangt. Du siehst wie ihre Hand sachte um ihre eine Brust fährt und diese vorsichtig knetet. Die Luft um Dich herum fängt an zu knistern vor Spannung. Jetzt klappt sie das Handy zu und lehnt sich entspannt zurück. Ihre andere Hand verschwindet unterhalb ihres Bauches im Auto. Sie lehnt den Kopf an und schließt die Augen. Ein Sonnenstrahl stiehlt sich durch die Wolkendecke und läßt die blonden Haare wie gold aufleuchten. Jetzt erkennst Du, was sie offensichtlich vor hat. Das Telefonat muß sehr anregend für sie gewesen sein, denn es öffnet sich eine Fahrzeugtür und ein langes, schlankes Bein mit einem roten hochhackigen Schuh stemmt sich gegen die Fensterscheibe. Du kannst durch die so offen stehende Tür einen kurzen schwarzen Rock und halterlose Strümpfe erkennen. Ihre vom Telefon befreite Hand gleitet unter ihren Rock, schiebt ihn hoch und gibt den Blick auf schwarze Spitzenunterwäsche frei. Ihre Finger fahren an der Spitze entlang und gleiten ganz sanft zwischen die dort verborgenen Reize... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du siehst an Dir runter. Diese Begegnung hat zumindest ein Körperteil von Dir nicht unerregt gelassen. Unter Deiner Jogginghose zeichnet sich deutlich sichtbar eine Beule ab und Du spürst die Härte und das Pulsieren Deines Schwanzes. Deine Gedanken schweifen ab. Du könntest zum Wagen gehen und langsam hinter sie treten, sie noch eine Weile beobachten, dann Deinen Kopf beugen und ihren Hals küssen. Sie wäre wohl so überrascht, dass sie nur genußvoll ihren Kopf zur Seite drehen würde um abzuwarten, was noch kommt. Du könntest die kleinen Häärchen an ihrem Haaransatz mit Deinen Lippen ertasten, dann am Hals abwärts gleiten und die kleine Kuhle am Halsende liebkosen. Von dort hättest Du einen Blick in ihr Dekollte werfen können, auf ihre vollen, schweren Brüste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie würde sich mittlerweile drängend an Dich drücken, ihre Hand wäre immer noch zwischen ihren Beinen beschäftigt. Du würdest sie langsam aus dem Auto drängen  und auf die Motorhaube legen. Ihren Rock hochschieben und den Anblick der wenigen schwarzen Spitze darunter, die ein gut rasiertes goldenes Dreieck verbirgt, genießen. Ihre Hände schieben ihr Oberteil hoch und fassen an ihre Brüste, die bereits oben aus dem schwarzen BH herausquellen. Sie schiebt den BH zur Seite, umfaßt beide Brüste und beginnt kräftig daran zu kneten und zu massieren. Ihre Nippel stehen bereits hoch aufgerichtet Dir entgegen. Du brauchst Dich nur nach vorn zu beugen und sie mit deinen Lippen umfassen. Mittlerweile drängt dein Schwanz so gegen Deine Hose, dass Du unbedingt in sie eindringen mußt. Du entfernst  Deine stärende Hose zwischen Dir und ihr und drückst Dich nach vorn zwischen ihre Beine. Ihr Slip zerreißt, als Du versuchst, mittlerweile heftig in sie einzudringen. Dein Schwanz ist hart und gleitet rücksichtslos zwischen ihre Beine. Warme Feuchtigkeit umfaßt ihn und läßt ihn weit eintauchen. Mit schnellen Stößen bewegst Du Dich in ihr hin und her. Ihr Gesicht wendet sich Dir zu und bittet mit rauchiger Stimme: Ja, fick mich, so ist es gut! Machs mir, Baby! Du dringst immer heftiger und tiefer in sie ein, bis Du merkst, gleich kommst Du, dann ziehst Du Deinen Schwanz aus ihr raus und massierst ihn weiter, bis Du kommst und  Du Dich ruckartig entleerst. Dein Sperma spritzt ihr auf den Bauch! Ihre Hände gleiten auf ihren Bauch und verteilen es reibend über die gesamte Fläche. Dann drückt sie Dich langsam von sich weg, setzt sich auf und zieht ihren Rock und ihr Oberteil wieder an die richtigen Stellen. Du drehst Dich langsam von ihr weg und ziehtst ebenfalls Deine Hose wieder hoch. Langsam entfernst Du Dich vom Wagen, denn Dir steht noch ein Stückchen des Weges bis nach Hause bevor... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruckartig hebt sich Dein Kopf, weil Du etwas gehört hast. Deine Gedanken kommen zurück und Du merkst, dass Du Dich in Tagträumen vergessen hattest. Deine Hand steckt in Deiner Jogginghose und bewegt sich langsam an Deinem steil aufgerichteten Schwanz hin und her. Vor Dir hat die Blondine gerade die Autotür zugeklappt. Sie sieht in Deine Richtung und grinst. Du nimmst ruckartig die Hand aus der Hose und kommst langsam hinter dem Baum hervor. Du  fängst wieder an zu laufen, läufst am Auto vorbei und den Weg weiter. Hinter Dir startet der Wagen und fährt auf demselben Weg zurück, den er offensichtlich mit der erotischen Fahrerin gekommen ist. Sie dreht auf Deiner Höhe das Fenster herunter und ruft Dir leise zu: Hey, bist Du nächsten Samstag auch wieder hier?.. Sie wartet einen Moment, doch Du bist so baff, dass Du sie nur ansiehst und nicht in der Lage bist schlagfertig zu antworten. Sie gibt etwas mehr Gas und ruft Dir im vorbeifahren zu: Ich bin wieder hier, wär doch nett.... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Waldweges taucht Dein Haus auf. Deine Frau siehst Du nirgends. Du läufst durch den Garten um geradewegs unter die Dusche zu springen. Dies Erlebnis mußt Du mit viel Wasser unter der Dusche erst mal verarbeiten. Doch indem Du die Treppe in den Keller auf dem Weg zur Dusche nimmst, siehst Du....</description>
    <dc:creator>Selen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dieautorin.twoday.net/topics/Maenner&quot;&gt;Maenner&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Selen</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-22T13:27:45Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://dieautorin.twoday.net/stories/785199/">
    <title>zweites Kapitel</title>
    <link>http://dieautorin.twoday.net/stories/785199/</link>
    <description>Sie erwachte neben ihm und drehte langsam ihren Kopf. Er schlief noch fest, was sie für einen Mann seines Kalibers in fremden Wohnungen eher ungewöhnlich fand. Scheinbar fühlte er sich hier sehr sicher. Sie sah auf ihren Wecker, die Uhr zeigte erst gerade einmal sieben. Also drehte sie sich auf die Seite und versuchte im Geist noch einmal die vergangenen Nacht zu rekonstruieren.Diesmal war nämlich irgendetwas anders als sonst. Sie hatte ein leichtes kribbeln verspürt, nicht nur die normale erotische Aufladung eines fremden Mannes wegen, nein, da war eindeutig mehr gewesen. Sie hatten sich relativ schnell vom Wohnzimmerbereich  in ihr Schlafzimmer zurück gezogen, ihre Kleidung lag verstreut auf dem gesamten Weg dorthin verteilt auf dem Fußboden. Im Schlafzimmer angekommen, hatte er ganz zärtlich die verbliebenen Unterwäschefragmente von ihrem Körper entfernt und sie auf ihr Bett gedrückt. Er hatte sich dann selbst von der restlichen Kleidung befreit und war zu ihr ins Bett gestiegen, wo sie ihn bereits mit offenen Armen empfing.Sie tastete im schwachen Licht ihrer dezenten Schlafzimmerbeleuchtung über seinen männlichen Körper. Ihr Fingerspitzen versuchten zu erkunden,  wie dieser ihr völlig unbekannte Mann gebaut war, an welchen Stellen sein Körper von Haaren überzogen war, wie das Spiel der Muskeln unter der Haut zu ertasten war und wie er auf ihre Berührungen reagieren würde. Er ließ ihre Versuche dies zu ergründen genüßlich über sich ergehen. Auch dies war ihr neu, da die meisten Männer sofort zur Sache kamen und für erotische Spiele und Verführungskünste wenig zu begeistern waren. Sie bedeckte also seinen Brustkorb mit Küssen und tastete sich mit ihren Händen über seine Brustwarzen, die nur wenig und kreisförmig behaart waren, über einen muskulösen Bauch, weiter abwärts. Seine Bewegungen und wohligen Seufzer verrieten ihr, dass sie ihre Sache richtig machte. Ihre Finger fuhren nun an seiner Körpermitte vorbei und wanderten bis zu seinen Knien, um von dort an der Innenseite der Oberschenkel aufwärts zu gleiten. Sie fühlte muskulöse Oberschenkel, leicht behaart, wie überhaupt sein gesamter Körper nur leicht behaart war, dafür aber an den für Frauen richtigen und wichtigen Stellen! Langsam bewegten sich ihre Fingerspitzen und ihr Mund über die Oberschenkel auf seine bereits nach oben zeigende Männlichkeit zu. Auch dies imponierte ihr. Er schien also erregt und von ihren zärtlichen Versuchen, ein Vorspiel für einen Mann zu gestalten an diesem Körperteil nicht abgeneigt.</description>
    <dc:creator>Selen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dieautorin.twoday.net/topics/Frauen&quot;&gt;Frauen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Selen</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-22T13:26:12Z</dc:date>
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